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Aktuell

 
       Klasse M3C

Klassentag der M3C

Am Mittwoch, dem 4.9.19 fand der diesjährige Klassentag statt. Wir, die Klasse M3C von Nuolen, besammelten uns um 8.10 am Bahnhof in Siebnen. Von dort aus pendelten wir mit dem Zug nach Murg. Um die Wartezeit auf das Schiff nach Quinten zu überbrücken, lieferten wir uns einen kleinen «Stei Schiefere» Wettbewerb. Derjenige, dessen Stein am meisten Sprünge im Wasser schaffte, gewann. Nach einem spannenden Wettstreit kam das Schiff langsam angetuckert und wir begaben uns an Bord. Die Überfahrt nach Quinten war herrlich, die Sonne spiegelte sich an der Wasseroberfläche und am Himmel war keine Wolke zu sehen. Ein perfekter Tag für eine Wanderung.
In Quinten startete der etwas anstrengendere Teil: die Wanderung nach Betlis. Nach einem eineinhalbstündigen Fussmarsch überquerten wir zwei Brücken und hörten das Tosen eines Wasserfalls. Diese Chance liessen wir uns nicht entgehen und nahmen den Weg zum Wasserfall auf uns. Nach einigen missglückten Versuchen, ein Klassenfoto zu schiessen auf welchem alle in die Kamera schauten, machten wir uns wieder auf den Weg. Ein wenig durchnässt, aber glücklich und hungrig kamen wir bei der Feuerstelle an. Das Feuer war schnell entfacht und kurze Zeit später brutzelten die mitgebrachten Würste über der Glut.
Nachdem wir uns ein bisschen ausgeruht hatten und das schöne Wetter genossen haben, packten wir unsere Sachen zusammen, löschten das Feuer und traten die letzten 5 Kilometer Laufmarsch nach Weesen an. Dort stiegen wir in den nächsten Zug in Richtung Siebnen und schon bald war auch dieser Klassentag wieder zu Ende.

Yanis Gisler, M3C

 

 

Schülerinnen und Schüler beim Beachvolleyball

Gemeinsamer Sportanlass für 585 Schülerinnen und Schüler aus der Ausserschwyz

Wenn fast 600 Schülerinnen und Schüler aus der Ausserschwyz gemeinsam Sport treiben, dann ist Spielsporttag der Kantonsschule Ausserschwyz (KSA) – ein farbenfroher Anlass der Superlative. Es ist ein grosses Privileg der KSA, dass alle Schülerinnen und Schüler von beiden Standorten gemeinsam auf einer einzigen Sportanlage einen Sporttag durchführen können. Den meisten Kantonsschulen ist das aufgrund ihrer Grösse vergönnt. Mit insgesamt 585 Schülerinnen und Schülern gehört die KSA zu den kleinsten Kantonsschulen der Schweiz.

Anders als letztes Jahr konnte der Spielsporttag schon am ersten Datum stattfinden. Das Wetter war grandios, für einige schon etwas zu heiss. Doch trotz der Hitze hat der Tag gesprächig begonnen und in Erinnerungen bleibend geendet.

Als die ganze Schülerschaft auf den Sportanlagen Grünfeld in Jona versammelt war, begrüsste Rektor Martin von Ostheim alle Anwesenden. Danach fand ein kurzes Einlaufen auf der 400m-Rundbahn statt. Hier fielen die einzigarten Verkleidungen der Zweit- bis Viertklässler speziell auf. Daraufhin verteilten sich die Teams auf die verschiedenen Disziplinen. Man konnte zwischen Fussball, Unihockey, Beachvolleyball, Streetball und Frisbee Ultimate wählen. Jedes Team gab sein Bestes und hatte sichtlich Spass. Doch auch hier waren nicht nur die Spiele interessant anzusehen, sondern auch wieder die kreativen Kostüme: Von Sträflingen über Ärzte bis hin zu Sonnenblumen war alles dabei. Dieses Farbenspiel sorgte immer wieder für Aufsehen.

Am Mittag hat das Mensa-Team der KSA für alle fein gekocht, damit der sportliche Hunger gestillt werden konnte. Es gab Pasta mit verschiedenen Saucen und Früchte. Danach folgten Zwischen- und Finalspiele, bis schliesslich in jeder Disziplin ein Siegerteam gefunden worden ist. Nach der Siegerehrung folgte, wie jedes Jahr, die Klassenstafette. Hier trat jede Klasse mit einem Stafettenteam in den Kategorien Männer, Frauen oder Mixed an. Nach einigen Vor- und Finalrunden mit reichlich Action, wie beispielsweise eine Verfolgung der verkleideten Sträflinge durch die verkleideten Polizisten, standen die Gewinner fest und konnten ihre Preise entgegennehmen. Anschliessend bedankte sich die Fachschaft Sport bei der Schüler- und Lehrerschaft für ihren grossartigen Einsatz und ihre Mitarbeit. Damit endete der Spielsporttag und alle wurden ins wohlverdiente Wochenende entlassen.