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Sozialethik

Sozialethik wird an der KSA als Obligatorisches Fach geführt.

Unter dem weiten Unterrichtsgefäss Sozialethik werden in der zweiten Klasse Fragen der praktischen Lebensgestaltung behandelt. Sozialethik wird in erster Linie als angewandte Ethik verstanden und gilt als Wahlpflichtfach. Es findet alle 14 Tage zweistündig statt und gliedert sich schwerpunktmässig in die beiden Bereiche Individualethik und politisch-gesellschaftliche Ethik. Diese Aufteilung hat den Vorteil, dass sich die Schülerinnen und Schüler im ersten Semester mit ethischen Problemen aus der persönlichen Erfahrungswelt, im zweiten mit ethischen Fragestellungen aus der grossen Welt der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur auseinandersetzen können.
Die Kurse der beiden Themenblöcke werden vor den Sommerferien ausgeschrieben. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich am Ende der ersten Klasse pro Semester in je einen Kurs einschreiben. Das Fach wird von jenen Lehrpersonen erteilt, die sich aus einem persönlichen und pädagogischen Interesse für die Anliegen der Sozialethik engagieren. Die durchgeführten Kurse sind im Jahresbericht aufgelistet.

Sozialethik RICHTET SICH AN:
Das Fach eignet sich für alle weltoffenen und selbstkritischen Schülerinnen und Schüler, die bereit sind, die eigenen Wertvorstellungen zu reflektieren. Wer seinen Sinn für ethische Streitfragen im Nah- und Fernhorizont schärfen möchte, wird entsprechende Förderung erhalten.

MÖGLICHE BERUFS- UND STUDIENZIELE IM BEREICH Sozialethik
Sozialethik als Schulfach ist nicht auf bestimmte Studien– und Berufsziele ausgerichtet. Es dient der Persönlichkeitsbildung und bezweckt die Stärkung der moralischen Urteilskraft.