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Sport, Bewegung und Gesundheit

Sport, Bewegung und Gesundheit wird an der KSA als Obligatorisches Fach, Ergänzungsfach, Freifach geführt.

‚Sich bewegen hat einen positiven Einfluss auf das körperliche und psychische Wohlbefinden eines Menschen’
‚Bewegung, Spiel und Sport eignen sich besonders gut, Schülerinnen und Schüler in eine Klasse zu integrieren’
‚Sportunterricht weckt Freude an der Bewegung und fördert Begegnungen in einem sportlichen, sozialen Umfeld’
‚Die sportliche Bewegung ist ganzheitlicher Ausgleich und zugleich Ergänzung zur übrigen, meist in Sitzpositionen geleisteten, Schularbeit’
‚Sport fördert Einsatz- und Lernbereitschaft, Selbstvertrauen und Gemeinschaftssinn sowie Fairness und den Umgang mit Emotionen’
‚Bewegungsförderung bildet die motorischen, koordinativen und spielerischen Fähigkeiten im technischen und taktischen Bereich aus und verbessert ganz allgemein die Leistungsfähigkeit’
‚Bewegungserziehung ist auch Motivation zur aktiven Freizeitgestaltung, regt zu lebenslangem Sporttreiben an und sensibilisiert für Gesundheitsaspekte im persönlichen Alltag’
‚Bildung braucht Bewegung’

Sportunterricht, Bewegungsförderung, Gesundheitserziehung an der KSA.
Es geht schon lange nicht mehr darum, den Sportunterricht zu legitimieren, im Gegenteil: Wie fast täglich aus der Presse zu vernehmen ist, manövriert sich unsere Gesellschaft immer mehr in eine (über)gewichtige Bewegungsarmut!
Umkehr ist angesagt, die tägliche Bewegung gefragt.

Bewegungsförderung, Gesundheitserziehung stehen demzufolge im Mittelpunkt unseres gymnasialen Bildungsauftrages.

Sport, Bewegung und Gesundheit RICHTET SICH AN:
...alle Schülerinnen und Schüler, weil...
…sie im Mittelpunkt unseres Bildungsauftrages stehen.
…die Bewegungserziehung Wesentliches zu einer ganzheitlichen und vernetzten Ausbildung der drei Säulen Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz beiträgt.
…die Sporterziehung einen entscheidenden Beitrag zu einer harmonischen Ausbildung des Körpers, des Verstandes, des Gemütes und des Willens leistet.
…nicht mehr nur die reine Leistung bzw. das ‚Schneller, Weiter und Höher’ im Zentrum des Sportgedankens stehen, sondern weitere Sinnrichtungen wie:
‚Erfahren und Entdecken’,
,Gestalten und Darstellen’
,Dabei sein und Dazugehören’,
,Herausfordern und Wetteifern’
,Üben und Leisten’
‚Sich wohl und gesund fühlen’
im Sportunterricht angesprochen und ausgebildet werden.
…der Sportunterricht dadurch Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach täglicher gesundheitsorientierter Bewegung in der Freizeit weckt und somit gleichzeitig auch Gesundheitserziehung ist.

Sport, Bewegung und Gesundheit richtet sich an:
„jedermann“ und „jedefrau“, weil…
…wir unseren Körper unser ganzes Leben lang ‚mit uns tragen’ bzw. ‚bei uns haben’.
…eine bessere Körperwahrnehmung, genauere Kenntnisse über Funktion und Zusammenhänge in unserem Körper und der differenzierte Umgang damit unser tägliches Wohlbefinden steigern.
‚Trage deinem Körper Sorge, damit deine Seele gern darin wohnt’

MÖGLICHE BERUFS- UND STUDIENZIELE IM BEREICH Sport, Bewegung und Gesundheit
Die Mittelschulausbildung im Bereich Sport, Bewegung und Gesundheit ist nicht auf Berufs- oder Studienziele ausgerichtet, sondern sieht sich als letzte obligatorische Plattform oder letzter schulisch (und somit staatlich) vermittelter Türöffner für einen eigenverantwortlichen Umgang mit seinem Körper.
Nachhaltigkeit in Sachen Sport, Bewegung und Gesundheit sind damit die obersten Ziele.

Wer sich darüber hinaus in diesen Bereichen ausbilden möchte, hat vielfältige Möglichkeiten:
Hochschulstudium:
Medizin / Sportmedizin
Biologie
Sport- und Bewegungswissenschaften (Biomechanik, Leistungsphysiologie, etc.)
Lehrberufe in den entsprechenden Fächern (alle Stufen)
Fachhochschulstudien:
Physiotherapie
Diplomtrainer-Lehrgänge

KONTAKTPERSON:
Gabby Landolt, Fachvorstand